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Goethe: Brief an seine Frau Christiane

Goethe: Brief an seine Frau Christiane

Goethe war gemeinsam mit Karl Friedrich Zelter, der mit ihm zuvor in Berka bei Weimar geweilt hatte, am 25. Juli 1814, gedrängt von Christiane, in den Reisewagen gestiegen, um nach zwanzig Jahren zum ersten Male wieder nach Frankfurt, der Stadt seiner Kindheit und Jugend, und von dort aus weiter nach Wiesbaden zu reisen - die ihn belastenden Sorgen um die trotz der Befreiung von der napoleonischen Fremdherrschaft ungewisse Zukunft der deutschen Nation ebenso verdrängend wie die Verbitterung über die offen sich abzeichnenden regressiven Tendenzen in Dichtung und Denken der Zeit. Wie befreiend die Reise auf ihn wirkte, wie sie ihn belebte, lässt der hier wiedergegebene Brief spüren.

Das Original der Handschrift wird im Goethe-Schiller-Archiv Weimar aufbewahrt.

Klassik Stiftung Weimar 1993. Die Faksimilierung erfolgte im Originalformat auf Zeckal-Bütten. Jedes Faksimile wurde von Hand vierseitig berissen und gefalzt.

Größe des Faksimiles: 23 x 35 cm

5,00 €

exkl.

Art.Nr. 3024

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