Eine stattliche Goethe-Büste

21.11.2018

Vor bald 200 Jahren, vom 18. bis 20. August 1820, hatten die Berliner Bildhauer Christian Daniel Rauch und Christian Friedrich Tieck gleichzeitig (a tempo) ihre Bildnisse des einundsiebzigjährigen Goethe in dessen Jenaer Gartenwohnung modelliert. Im Unterschied zur Büste Tiecks, die zunächst in Vergessenheit geriet, erfreute sich die Büste Rauchs bald lebhaften Interesses und großer Wertschätzung.

Auch Goethe selbst war von der Arbeit Rauchs sehr angetan. "Mit Rauchs Büste bin ich sehr zufrieden... Die Behandlung der Büste ist wirklich grandios und wird sich daher in jeder Größe stattlich ausnehmen." Heute noch gilt die Büste Rauchs aufgrund ihrer Lebensnähe als Inbegriff des späten Goethe.

 

Die Gips-Büste ist mit Ihren 36 cm Höhe und 5,3 kg Gewicht tatsächlich stattlich. Sie wird exklusiv für uns in Weimar in Handarbeit hergestellt. Wir führen Sie im Museumshop im Goethe-Nationalmuseum sowie im Onlineshop. Und Schiller gibt's natürlich auch, in gleicher Stattlichkeit.

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